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Erste Ideen bis Hafenspitze

1) Zollpackhaus

Finde die Idee wirklich gut, die Sachen, die man anhat zu verzollen. Finde jedoch, dass der Zettel zum eintragen bei den Kindern sein sollte, bis jetzt war es ja so, dass der Lehrer das für die ganze Klasse gemacht hat.

Wenn man das jedoch beibehält, könnten die Gruppen hintereinander bei dem Lehrer die Sachen angeben, so würden die Gruppen nacheinander losgehen. Dann könnte man in dem Ralleyheft eine kleine Zeile einbauen, wo der Lehrer wirklich unterschreiben muss, dass das "Schiff" die Erlaubnis hat auszulaufen und auf große Entdeckungstour zu gehen.

2) Die Steinaufsammelaufgabe würde ich, wenn nicht ganz rausschmeißen, wobei das Sammeln an und für sich ganz cool ist, nach hinten verschieben. Am Hafen findet man einfach keine Steine.

3) Museumshafen: Erste Frage nach den Dampfschiffen, finde ich gut. Finde es total legitim Kinder die Tafeln durchlesen zu lassen, solange es nicht nur solche Tafeln sind.


zweite Frage zielt auf den Kran, der zur Reparatur der alten Schiffe benötigt wurde.


Diese kurze Antwort steht auch mit auf der Tafel, jedoch gibt es noch eine ganze Tafel eigens für den Kran. Müßte man überlegen, welche Tafel wir die Kinder durchlesen lassen wollen. Den unteren Tipp verstehe ich nicht. Ich weiß nicht, wo man Hilfe findet, wo man sie überhaupt nicht erwartet, werde da mal bei Frau Grigull nachhacken.


4) Der nächste Anhaltepunkt ist bei Alexandra. Die Kinder sollen auf dem Weg Pollern zählen. Bis jetzt ist es so gemacht, dass man die Pollern bis zur Hafenspitze zählen sollen und dann noch extra beantworten sollen, nach der wievielten die alte Dame liegt. Finde ich etwas mühselig, da die Kinder das denke ich nicht so checken, würde nur bis zum gelben Häuschen zählen lassen. Das ist auch das wichtigere. Ist zwar ne langweilige Aufgabe, aber wenn die auf dem Weg vom Museumshafen bis zum Häuschen nichts zu tun haben, toben sie vielleicht rum und fallen ins Wasser.


Frage nach Alexandra ist ok. Ist nun mal etwas, was mittlerweile zu Flensburg gehört, wusstet ihr, dass sie eine ganze Weile am Strand als Wrack lag, damit die Kinder darauf spielen konnten und erst vor noch nicht so langer Zeit wurde sie restauriert und wieder in Gang gebracht.

Kompagnietor: Frage nach den Fenstern ist echt doof. Frau Grigull meinte ja, man könnte sich Ferngläser nehmen und die Kinder die Innschrift lesen lassen. Ich kann die Innschrift nichtmal lesen, wenn ich davor stehe. Also die Kinder erst recht nicht. Vielleicht eine Frage zum Zuggerät oder so. Müßte man noch überlegen. Wollte mich da auch noch einlesen. Also gerade weiß ich noch gar nichts über das Tor! Müßte ja auch eine Tafel da sein.


Aber das mit dem Fernglas selber finde ich toll. Und, ich glaube, das habe ich schon erwähnt, müssen die Kinder wenigstens nicht nocheinmal über die Straße und hin und her.

5) Danach geht es weiter zur Hafenspitze. Dort wird wieder mit Hilfe der Tafel gearbeitet. Frage nach der Englischen Brücke ist ok. Die Aufgabe danach ist gut, da sie die mit Hilfe der Karte lösen müssen. Leider wird bei der Aufgabe danach die Lösung ebenfalls gesagt. Müßte man gegebenenfalls umformulieren.

6) Waren verladen. Könnten wir auch mal ausprobieren. Finde ich eigentlich nicht schlecht.

7) Spielplatz: Kinderarbeit. Finde ich nicht schlecht, die Kinder was schleppen zu lassen, aber der Eimer, der mitgeschleppt werden muss, finde ich doof. Vielleicht könnte man die Kinder, wenn Aufsicht da ist, jeweils zu zweit ein anderes Kind rübertragen lassen. Das ist schwere Arbeit und ein Vertrauensspiel. Weiß allerdings nicht, wie gewagt das ist.

 Elisabeth

27.11.07 22:14
 


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