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Die Aufgaben

Für die Präsentation

Ich habe die Rally Karte noch mal auf ein paar Kleinigkeiten überarbeitet. Ihr müsstet mir nur sagen, ob die so gut ist oder was ich noch ändern soll, damit wir die ausdrucken und laminieren können.

Ich finde dass die Karte auf DIN A5 Format gut wäre, da sie so einfacher zu handhaben ist und gut zum Logbuch passt?!

Für die Rally würde ich mich um die Museumswerft, die Seemannsknoten und das Schifffahrtsmuseum kümmern. Wenn ich sonst noch was machen soll sagt einfach bescheid.

 Ich finde es total super, wenn wir den Pfeil des Kapitänsweg in der Bibliothek verteilen, um so zu unserem Projekt zu führen, wäre cool wenn wir davon so 5 - 10 ?? Stück als Fotos hätten und die auf die Treppe usw kleben. Größe mind DIN A4 würde ich mir vorstellen. Würdest Du die mit bestellen?

Wie sieht es mit den Seemannsknoten Tafeln bestellst du die als Fotos eh mit, sonst würde ich es super finden, wenn du mir die in 20 mal 30 mit bestellen würdest, damit ich die fürs Spiel preparieren kann. Jede der drei Tafeln einmal.

Ansonsten würde ich es gut finden, wenn wir noch ein paar Bilder von unterwegs mit ausstellen, die den Weg zu unserem Projekt umgeben, um etwas athmosphäre zu schaffen. Ich schicke dir gleich mal einige von mir zu, die ich dafür gut finden würde.

Die Karte werde ich nachher hochladen, so dass ihr mir sagen könnt, ob die so ok ist oder was ich noch ändern soll.

 

Janica

27.1.08 18:19


Kleine Änderungen...

Nadine hatte heute auch einige kleine Schwierigkeiten mit unserer Ralley, deswegen hier einmal die Dinge, die mir aufgefallen sind, "Gänsefüßchen" sind meine Vorschläge für ne Änderung:

 - Vor dem Pollerzählen: Geht auf dem Holzsteg bei den Schiffen entlang. "Nach dem Holzsteg könnt ihr Pollern erkennen". Es ist sonst sehr unklar, wann die nach den Pollern suchen sollen und am Museumshafen sind die Boote auch schon an Pfählen angebunden, ist vielleicht ein bisschen verwirrend.

-  Alexandra liegt gegenüber dem 1. gelben Haus.

- "Geht zur Informationstafel an der Hafenspitze" Im Mittelalter hättet ihr noch 500m weitergehen..... 

- Euer nächstes Ziel ist die große Boje. " Ein kleines Stück weiter findet ihr zwei kleine Tafeln"...

 - Nach der Theaterwerkstatt: " Sucht ein Stück weiter die Straße entlang nach diesem Symbol" Das ist doch noch so 20m entfernt.

- Auf der Tafel im Gängeviertel steht, dass die Küstenkapitäne.... vor 250 Jahren dort gelebt haben (nicht 200)

-  Eure Seereise geht jetzt weiter "indem ihr nach rechts in die St. Jürgen- Straße geht"....

- Ihr könnt noch heute viele alte K....häuser sehen.  Da hab ich keine Antwort gefunden, würde ich vielleicht einfach ausfüllen.

- "Geht diese Straße weiter, an der kleinen St. Jürgens Treppe vorber, bis ihr zu einer großen Treppe auf der linken Seite kommt.

- Dass das Wiederruntergehen von der Treppe fehlt, hatten wir ja schon bemerkt.

 

Sind also wirklich solche Dinge wie: geht zum nächsten Punkt... Also nichts tragisches.

Kann ja einer von euch, dann mal mit der bearbeiteten Version versuchen, ob immernoch was fehlt.

 

Elisabeth 

27.1.08 17:37


Hey Mädels

Die Fragen sind in Arbeit. Allerdings ist es gar nicht so einfach interessante Sachen herauszufinden und diese dann nett zu verpacken.

Ich arbeite jedenfalls weiter daran. Um besser vorwärts zu kommen habe ich die Reiseroute etwas vereinfacht.

So kann ich mich besser orientieren und für die Kinder wird es auch einfacher. Ich würde es gut finden und habe es für die Fragen bisher auch so angedacht, dass die Kinder diese Reiseroute auch tatsächlich als Route nutzen können und der Navigator die Aufgabe hat die Gruppe sicher ans Ziel zu leiten. Wenn die Kinder die Karte nutzen, dann sind auch die Treppen (die ich vorerst eingeplant habe) gut zu finden.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Reiserouten für die Seesäcke laminiert werden, dann könnte man überlegen, ob diese in Farbe sein sollen. Und es wäre möglich eine Karte fürs Gängeviertel auf die Rückseite zu machen, so dass die Kinder eine doppel Seitige Karte haben und so wohl relafiv gut durch kommen.

Auf der bisherigen Route habe ich die roten Punkte mit eingebaut, aber ich werde noch mal gucken, ob diese nicht irritieren oder ob kleine Schatztruhen oder Anker an den Stellen, wo es etwas zu bearbeiten gibt besser geeignet sind.

Auch die Schriftgrößen sind noch nicht 100% aber wie gesagt ich denke das grudmuster ist ok.

 

Wie gesagt die Reiseroute ist vorläufig und ich werde sie parallel mit den Fragen weiter bearbeiten. Ich habe versuch sie zu verlinken und hoffe es klappt auch bei euch...

Schwarz Weiß:

http://img183.imageshack.us/my.php?image=schiffahrtsmuseumsplanzy2.jpg

Farbe:

http://img148.imageshack.us/my.php?image=schifffahrtsmuseumblancko4.jpg

 

Guten Rutsch Janica

30.12.07 23:22


Kompagnietor
Ich war noch mal bei Kompagnietor und habe mich dort nach einer Aufgabenstellung umgesehen.
Nach wievor finde ich die Hochwassermarken, gerade auf die heutigen Umweltdiskussionen, sehr interessant. Die Hochwassermarken sind links neben dem Torbogen angebracht und gut für die Kinder einzusehen.
An der rechten Seite des Kompagnietors ist eine Wasserstandanzeige angebracht, die den Wasserstand über Null anzeigt.
Die Kinder könnten die Aufgabe bekommen die Angegebenen Hochwasserdaten von den Schildern abzuschreiben.
Und als zweite Aufgabe könnten sie abschätzen wie hoch das Wasser über Null war. Da das Kompagnietor aus Steinen besteht müssten sie nur mit dem Finger in einer Steinreihe folgen oder die Höhe der Steinreihe abzählen. Ich würde das als praktische Aufgabe ziemlich nett finden.

 

(Ich versuche das mit den Bildern gleich nochmal,aber mein pc ist damit etwas überfordert, wenn ich es nicht  hinbekomme bringe ich sie spätestens Montag mit&hellip
7.12.07 14:46


Gedanken zu den Ideen und Aufgaben

1) Die Zollaufgabe finde ich auch echt gut so wie sie ist. Und ich finde es auch gut die "Schiffe" durch die Unterschrift auf die unruhige See zu entlassen. Der Zollzettel könnte (ich weiß nicht ob es so geplant war) bei der Lehrkraft bleiben, so hat diese eine Übersicht über die Gruppen Zusammenstellungen. Es gibt ja immer "Problem-" Gruppen und Kinder. So könnte das zusätzlich ganz hilfreich sein.

Außerdem ermöglicht die Unterschrift, und somit das einzelne "Antreten" der Gruppen, dass die Lehrkraft, den Schülern noch etwas mit auf den Wege geben kann, sie erinnern, ermahnen oder was auch immer.... kann. In großen Gruppen / der gesamten Klasse geht manches ja unter. 
Hinzu kommt, dass die Lehrkraft so kontrollieren und  steuern kann , dass die Gruppen nicht alle auf einmal los rennen und dann alle vor einer Aufgabe stehen. (Hattest du glaube ich auch schon gesagt)

Dann würde ich es total interessant und spannend finden, wenn die Kinder ein Tau oder Seil mit auf ihre "Reise" bekommen, in das sie ein Seemannsknoten machen sollen.

Man könnte diese Aufgabe zu Anfang stellen und den Kindern gleich sagen, dass sie diese Aufgabe erledigen können, wann sie wollen. Sie könnten sich darum kümmern,  wenn eine andere Gruppen eine Aufgabe belegt, beispielsweise.

Die Kinder könnten gucken, ob sie einen Seemann finden (liegen ja immer genug Schiffe/ Boot im Hafen), oder ob einer von ihnen selbst einen Seemanns-Knoten kann, oder ob irgendwo ein Schiff angebunden ist und sie den Knoten abgucken können,... ???       Zur Not erfinden sie einen…???

2) statt Steine könnten die Kinder die Aufgabe bekommen besondere Gegenstände zu suchen die am Hafen rum liegen und mit Schifffahrt, Hafen und oder Meer zu tun haben. Manchmal liegen da ja Taureste, oder Muscheln, oder ähnliches und die Kinder können ja die ganze "Reise" dafür Zeit haben. Kinder finden immer so viele interessante Sachen.
3) Das eine Tafel lesen nicht zu viel ist sehe ich genau so, die Kinder können sich die lese arbeit ja clever aufteilen.Das Problem mit der zweiten Tafel sehe ich aber ebenfalls wie du. Das wäre etwas viel. Aber vielleicht die Möglichkeit auch hier den Tipp zu geben, wenn eine Gruppe die andere Tafel noch belegt, schon mal auf die zweite (Krantafel) zu gucken, dann ist zumindest kein Leerlauf und sie haben das Gefühl eine Aufgabe zu lösen.  Aber vielleicht fällt uns da ja noch was Besseres ein ???
4) Poller bis zu den gelben Häusern finde ich auch gut. Poller zählen ist ja doch sehr stupide. Vielleicht könnte man hier eine kreativ Aufgabe mit einstreuen. Die Kinder könnten sich doch eine "Geschichte" / Idee überlegen, woher die Bezeichnung Poller kommt.

Kinder können so toll kreativ sein und sich gleichzeitig mit der Schifffahrt auseinander setzen und dann könnte sie am Ende eine kleine Story präsentieren oder zwischendurch.

Die Kompagnietor Fenster sind echt etwas sehr öde und die Schrift etwas schwierig. Ohne die Übersetzung hätte ich das im Leben nicht lesen können.

Aber wie ich  vorhin schon geschrieben habe, würde ich eine Frage in Bezug auf die Hochwasserstände interessant finden. Wobei ich jetzt nicht im Kopf habe wie deutlich die als solche zu erkennen sind. Vielleicht ja auch nur, die Frage ob die Kinder sich vorstellen können, was das für Markierungen sind, wenn sie sich umdrehen und die Nähe zum Wasser bedenken???

Sonst evt etwas zum Bau dieses Tors. Wobei ich auch da nicht weiß ob die Jahreszahl irgendwo steht. Und eine Jahreszahl Frage (10) gibt es, wenn wir die so beibehalten, auch schon.

Wäre aber beim Kompagnietor vielleicht netter rauszufinden wann das gebaut wurde???

Ansonsten könnte man eine Frage mit dem heutigen gebrauch des Gebäudes stellen. Die Adresse steht ja an der Tür. Hat nur vielleicht etwas zuwenig mit der ursprünglichen Geschichte zu tun???

Und mehr Hintergrund Informationen zu dem Tor, die interessant und gut zu erforschen wären, habe ich bisher auch nicht finden können.

Ich finde die gesamte Tour  ganz schöne lang. Bin mir nicht sicher in wie weit ihr darüber gesprochen habt. Und ich könnt mir vorstellen die Spielplatz Aktion  als eine  Art ZwischenAnlegestelle zu sehen.

Die Lehrkraft könnte dort auf die Gruppen warten, dann wäre auch eine Aufsicht für die Vertrauensaufgabe, die ich sehr gut finde, da.

Andieser Stelle könnte man die PollerStory aufgreifen. Beispielsweise könnten die Kinder sich mit der PollerStory wieder auslösen um nach der Pause weiter zu "Reisen".

Ich finde solche Sachen immer ganz nett, weil die das etwas auflockern, die Kinder bei Fragen oder Problemen zwischendurch eine Ansprechperson haben, außerdem kann neu motiviert werden und die Kinder würden eine zwischen Meldung bekommen.

7) Zum Spielplatz überhaupt: Ich finde die Vertrauensaufgabe total super.

Es gibt auf dem Spielplatz bestimmt eine ganze Menge Möglichkeiten für spielerische Aufgaben.

Ich könnte mir auch eine Aufgabe oder einfach nur als Möglichkeit zur „Entspannung“ "SeemannsSport" vorstellen.

Ich stelle mir darunter vor, dass man den Kindern eine Art "Fitnessplan" der Seemänner beilegt. Nicht als Aufgabe direkt, sondern zum auszuprobieren, wie viel Seemann in ihnen steckt. Sie könnten eine Hangelübung machen, um zu sehen, wie sicher sie in den Segeln wäre, oder irgendwo wie im Wind schaukeln,...  

Vielleicht finde ich ja noch nen Seemannstag im Internet. Bis jetzt habe ich noch nichts Brauchbares gefunden, aber das kann man ja auch einfach kreativ sein.

Je nach dem was  ihr davon haltet würde ich mich da weiter mit beschäftigen, was natürlich nicht heißen soll, dass es dann aufgenommen werden muss!!!  Ist halt nur ne Idee…..

Es wäre ne Möglichkeit für Zusatz- oder Ausgleichs- Punkte /  Qualifikationen.

Als Endprodukt der ganzen Rally könnten die Gruppen ein SeemannsZertifikat bekommen. Beispielsweise mit Zusatzqualifikationen oder so. Dann würde es nicht irgendwie krasse Sieger oder Verlierer geben, die Schüler hätten eine Erinnerung an den Tag,….

Und die Geschichte des Zuckers geht ja in sofern nicht unter, da ja Fragen zum Zucken vorkommen. Und wenn der Zucker kaputt geht ist nachher einer der Sündenbock,… Ist die Frage, ob das Sinnvoll ist?

Aber du hast ja auch schon über ein Säckchen gesprochen, was ich auch gut finde.

                                                                                        Janica

28.11.07 22:36


Kompagnietor

"Das Kompagnietor zur Schiffbrücke hin wurde 1602 erbaut vom Flensburger Schiffergelag, der Vereinigung (Kompagnie) Flensburger Schiffer und Kaufleute. Im Giebel das Stadtwappen von 1603 und der Wahlspruch: "Gerecht und Metich alltidt sin Mit Gades hülp bringt grodt Gewinn" / "Gerecht und mäßig allzeitzu sein mit Gottes Hilfe bringt großen Gewinn", sowie das Siegel König Christian IV. und der Königin Anna Katharina. Die Hochwassermarken am Gebäude legen Zeugnis ab von mehrmaligen Flutkatastrophen."

Quelle: http://www.deutsche-staedte.de/flensburg/tor.html

 

Glaub, mit dem Spruch können die Kiddies echt nichts anfangen.

Elisabeth 

27.11.07 22:48


Erste Ideen bis Hafenspitze

1) Zollpackhaus

Finde die Idee wirklich gut, die Sachen, die man anhat zu verzollen. Finde jedoch, dass der Zettel zum eintragen bei den Kindern sein sollte, bis jetzt war es ja so, dass der Lehrer das für die ganze Klasse gemacht hat.

Wenn man das jedoch beibehält, könnten die Gruppen hintereinander bei dem Lehrer die Sachen angeben, so würden die Gruppen nacheinander losgehen. Dann könnte man in dem Ralleyheft eine kleine Zeile einbauen, wo der Lehrer wirklich unterschreiben muss, dass das "Schiff" die Erlaubnis hat auszulaufen und auf große Entdeckungstour zu gehen.

2) Die Steinaufsammelaufgabe würde ich, wenn nicht ganz rausschmeißen, wobei das Sammeln an und für sich ganz cool ist, nach hinten verschieben. Am Hafen findet man einfach keine Steine.

3) Museumshafen: Erste Frage nach den Dampfschiffen, finde ich gut. Finde es total legitim Kinder die Tafeln durchlesen zu lassen, solange es nicht nur solche Tafeln sind.


zweite Frage zielt auf den Kran, der zur Reparatur der alten Schiffe benötigt wurde.


Diese kurze Antwort steht auch mit auf der Tafel, jedoch gibt es noch eine ganze Tafel eigens für den Kran. Müßte man überlegen, welche Tafel wir die Kinder durchlesen lassen wollen. Den unteren Tipp verstehe ich nicht. Ich weiß nicht, wo man Hilfe findet, wo man sie überhaupt nicht erwartet, werde da mal bei Frau Grigull nachhacken.


4) Der nächste Anhaltepunkt ist bei Alexandra. Die Kinder sollen auf dem Weg Pollern zählen. Bis jetzt ist es so gemacht, dass man die Pollern bis zur Hafenspitze zählen sollen und dann noch extra beantworten sollen, nach der wievielten die alte Dame liegt. Finde ich etwas mühselig, da die Kinder das denke ich nicht so checken, würde nur bis zum gelben Häuschen zählen lassen. Das ist auch das wichtigere. Ist zwar ne langweilige Aufgabe, aber wenn die auf dem Weg vom Museumshafen bis zum Häuschen nichts zu tun haben, toben sie vielleicht rum und fallen ins Wasser.


Frage nach Alexandra ist ok. Ist nun mal etwas, was mittlerweile zu Flensburg gehört, wusstet ihr, dass sie eine ganze Weile am Strand als Wrack lag, damit die Kinder darauf spielen konnten und erst vor noch nicht so langer Zeit wurde sie restauriert und wieder in Gang gebracht.

Kompagnietor: Frage nach den Fenstern ist echt doof. Frau Grigull meinte ja, man könnte sich Ferngläser nehmen und die Kinder die Innschrift lesen lassen. Ich kann die Innschrift nichtmal lesen, wenn ich davor stehe. Also die Kinder erst recht nicht. Vielleicht eine Frage zum Zuggerät oder so. Müßte man noch überlegen. Wollte mich da auch noch einlesen. Also gerade weiß ich noch gar nichts über das Tor! Müßte ja auch eine Tafel da sein.


Aber das mit dem Fernglas selber finde ich toll. Und, ich glaube, das habe ich schon erwähnt, müssen die Kinder wenigstens nicht nocheinmal über die Straße und hin und her.

5) Danach geht es weiter zur Hafenspitze. Dort wird wieder mit Hilfe der Tafel gearbeitet. Frage nach der Englischen Brücke ist ok. Die Aufgabe danach ist gut, da sie die mit Hilfe der Karte lösen müssen. Leider wird bei der Aufgabe danach die Lösung ebenfalls gesagt. Müßte man gegebenenfalls umformulieren.

6) Waren verladen. Könnten wir auch mal ausprobieren. Finde ich eigentlich nicht schlecht.

7) Spielplatz: Kinderarbeit. Finde ich nicht schlecht, die Kinder was schleppen zu lassen, aber der Eimer, der mitgeschleppt werden muss, finde ich doof. Vielleicht könnte man die Kinder, wenn Aufsicht da ist, jeweils zu zweit ein anderes Kind rübertragen lassen. Das ist schwere Arbeit und ein Vertrauensspiel. Weiß allerdings nicht, wie gewagt das ist.

 Elisabeth

27.11.07 22:14


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